Vorschläge und Fragen

B - 171 Erneuerung der Havelquerung zwischen Kiewitt und Herrmannswerder

Die Frage zur Ausgestaltung/Erneuerung dieser Fuß- und Radverbindung kann nur nach dem verifizierten Bedarf sowie entsprechend den gegebenen Restriktionen und Schutzgütern beantwortet werden. Bislang sind keine belastbaren Daten zum Bedarf, insbesondere zu Ziel- und Quellverkehren, bekannt; das wäre in jedem Fall ein erster Schritt zur Klärung. Ziel einer Befragung sollte auch sein, welche Nutzergruppen in welcher Stärke letztlich welche Ziele anstreben, also von west nach Herrmannswerder, zum...

B - 170 Spartengelände am Bhf. Sanssouci

Das Spartengelände ist glücklicherweise für die nächsten Jahre im Bestand gesichert. Damit haben nicht nur die Nutzer einen wertvollen Erholungsraum, dank der öffentlichen Durchwegungen ist er auch für die Nachbarschaften erlebbar und Anregung. Allerdings gibt es auch in mancher Hinsicht Nachholebedarf: - Die Parksituation ist insgesamt nicht gelöst, an allen Seiten und Erschließungswegen sind die Flächen und Wege zugeparkt, sodaß die Erholungsfunktionen beeinträchtigt und die Anlieger belastet...

B - 169 Kopfsteinpflaster nicht als realistischen Fahrradweg einstufen

Radfahrer brauchen durchgängige (!) Radwege oder Wegeführung über Fußweg und Straße. Aber ein Radweg auf einer Kopfsteinpflasterstraße entlang ist einfach kein Radweg! Man rutscht mit den Reifen in die Ritzen, man setzt seine Kinder auf dem Fahrrad einem kleinen Schütteltrauma aus...das ist gefährlich und wird daher von jedem vernünftigen Radfahrer nicht gemacht. Bitte planen Sie daher keine (Teil-)Strecken für Radfahrer auf Kopfsteinpflaster, egal wo (z.B. Kastanienalle, Kantstraße, nahezu alle...

B - 168 Ampelschaltung und Ampelwartebereich an der Ampel G.-Scholl-Str./Kastanienallee verbessern

Die Ampel an der Geschwister-Scholl-Str. Ecke Kastanienallee (vom Nachbarschaftsgarten zur Kastanienallee) ist unheimlich kurz grün für Fußgänger und Radfahrer, dafür muss man aber teilweise sehr lange bei rot warten. Bei dieser Ampel gehen viele (Klein-)Kinder rüber (Kita und Schule in der Nähe), für diese reicht die Grün-Schaltung oft nicht aus. Darüber hinaus ist auf der Seite des Nachbarschaftsgarten die Wartezone für Fußgänger mit der Queerung des Radweges sehr ungünstig (man muss...

B - 167 Wochenmarkt im Nachbarschaftsgarten

Ein Wochenmarkt mit Ständen von regionalen AnbieterInnen wird immer wieder im Kiez gewünscht. Dazu gibt es beim Stadtteilnetzwerk bereits eine kleine Machbarkeitsstudie und Vorschläge zur konkreten Umsetzung.

B - 166 Neues Zentrum Zeppelinstrasse

Die Tatsache, das dieses als Kernaufgabe eingeführte Vorhaben bislang keine Stimme bekommen hat, weist bereits darauf hin, daß es inhaltlich wie von der Verortung sehr fragwürdig erscheint: - zunächst ist die Örtlichkeit verkehrstechnisch ungünstig positioniert. Die Zeppelinstraße mit Durchgangs- und Anlieferverkehr wirkt stark trennend, die Tramhaltestelle befindet sich in der Kastanienallee pp. Wenn überhaupt wäre wohl das Umfeld des Bahnhofs Charlottenhof geeignet. Dort entstehen wohl gerade...

B - 165 selbst organisierten Jugendclub in der Entstehung unterstützen

In den vergangenen Jahren gab es mehrere Versuche, mit Jugendlichen gemeinsam einen selbst organisierten Jugendclub zu etablieren. Dafür wurde eine alter Schaubudenwagen gemeinsam mit Jugendlichen im Stadtteilnetzwerk auf dem Gelände „Die Platte“ ausgebaut und eingerichtet. Seinen neuen Standort fand der Wagen seit 2016 im Nachbarschaftsgarten Lottenhof (damals noch Scholle34). SchülerInnen der MontessoriOS arbeiteten zwei Jahre vor Ort mit und benutzten die sogenannte „Schaue Bude“ als Ort des...

B - 164 Wildpark pflegen und entwickeln

Der Wildpark steht in engem Zusammenhang mit den Weltkulturerbebereichen Potsdams, wird lokal wie regional als Erholungsraum genutzt und ist deshalb im Ostteil als Erholungswald (gem. BBg. Waldgesetz) ausgewiesen und ist Teil des LSG "Potsdamer Wald- und Havelseengebiet". Die Revierförsterei ist bemüht, einen entsprechenden Waldumbau zu realisieren, allerdings reichen die bescheidenen Mittel nicht für eine geeignete, naturangepaßte Ausstattung. Seit langem laufen Bemühungen, eine Geh- und...

B - 163 Geschwister-Scholl-Str. west

Der Bereich zwischen Bhf. Sanssouci und Kastanienallee muß vor weiterer Übernutzung bewahrt werden. Der Umgebungsschutz zum Weltkulturerbe muß dringend gewahrt werden, schließlich geht es hier um das Vis-a-vis des Parks Sanssouci. Es darf keine weitere Lückenbebauung mit Inanspruchnahme der Hintergärten geben, die jüngsten Negativbeispiele G-S-S 46 55 73 sind eine Schande. Wo bleibt der Denkmalschutz? Die Verdichtungen verstoßen gegen die Ensemblebilder aus großzügigen Gebäuden und ebenso...

B - 162 Entwicklung des Bereichs Kastanienallee-Knobelsdorffstraße

Integrierte Stadtentwicklung bedeutet zunächst Pflege und Entwicklung des Bestandes, zumal des guten, erst in zweiter Linie Stadterweiterung! Im Beitrag B 35 wurde bereits die einseitige Dominanz des Ruhenden Verkehrs in diesem Quartier angesprochen, die die großzügig bemessenen Frei- und Grünflächen prägen. Zudem zeigen die Flächen nur schwache Aufenthalt- und Gestaltqualität (ausgenommen Kinderspielflächen), sind ökologisch wie klimatisch wenig wirksam. Dabei haben sie stärkere Potentiale und...

B - 161 Quartiere pflegen und zukunftsfähig machen

Integrierte Stadtentwicklung bedeutet zunächst Pflege und Entwicklung des Bestandes, zumal des guten, erst in zweiter Linie Stadterweiterung! In den Gartenstadtsiedlungen Stadtheide, Sonnenland, Beamtensiedlung ist die gründerzeitliche Infrastruktur (von 1925-35) dringend und ausgerichtet auf den Klimawandel zu erneuern. Straßen und Gehwege sind ebenso dringend in historisch angepaßter Belagsart zu erneuern; in der Stra?e Im Bogen ist der Pflasterbelag zu richten und zu erhalten. Die...

B - 160 Radweg ab Neues Palais

Um als Radfahrer vom Neuen Palais bis zur Charlottenhof zu kommen, muss man 2 x die Straße überqueren und 1 x links abbiegen, jedes mal praktisch in der Kurve. Einfacher wäre, den Fußweg als Rad-/Fußweg in beide Richtungen nutzen zu können. Der muss bei der derzeitigen Qualität ohnehin bei Gelegenheit wieder in Ordnung gebracht werden.

B - 159 Baumpflege

Schnitt der Obstbäume in den öffentlichen Grünanlagen (übrigens im gesamten Stadtgebiet nötig), damit diese gesund bleiben und genutzt werden können.

B - 158 Fußgängerbrücken, mehr Grün, Hundeauslauf

Es macht sehr viel Freude, am Ufer der Nuthe spazieren zu gehen. Doch leider gibt es nur sehr wenig Möglichkeiten, das Ufer auch mal zu wechseln. Kleine Holzbrücken könnten Abhilfe schaffen. Und Holz gibt es zz. ja genug. Ebenso könnten mehr Bänke u. kleine überdachte Tischgruppen zum Picknick einladen. Ich finde, gerade für ältere Menschen fehlen solche Sitzgelegenheiten. Mit dem vielen überschüssigen Holz ließe sich doch viel Schönes machen. Auch über den Hirtengraben (Waldweg von Drewitz nach...

B - 157 langfristig Errichtung eines Bahnhaltepunkt am Kreuzungspunkt Straßenbahn mit "Wetzlaer Bahn" prüfen

Langfristig mit der Bahn und dem Land Brandenburg prüfen ob die Errichtung eines Haltepunktes der Regionalbahn an der Kreuzung zwischen Regionalbahn und Straßenbahn möglich ist. Vorteil wäre die bessere Anbindung an die Straßenbahn, die kurze Verbindung zum Schlaatz und Stern und ein zusätzlicher Nutzen für den zu errichtenden P&R-Platz an dieser Stelle.

B - 156 Errichtung Mobilitätsstation an der Haltestelle Bisamkiez

Neben der Errichtung eines P&R - Platzes an der Wetzlarer Straße sollte die Anbindung an die Straßenbahn durch die Schaffung einer Mobilitätsstation an der Zwischenendhaltestelle Bisamkiez verbessert werden. Derzeitig anzutreffende Fahrräder zeigen auf das es Umsteiger Bike zur Straßenbahn gibt. Hier wäre auch ein Punkt für Netbike sinnvoll (Umsteiger von endenden Bahnen). Zur Verbesserung der Attraktivität des ÖPNV sollte hier ein Verkauf von Fahrscheinen, Imbiss, WC (besonders auch nutzbar für...

B - 155 Verbesserung der ÖPNV-Erschließung Waldstadt I und Schlaatz

Errichtung einer zusätzlichen Straßenbahnhaltestelle zwischen Magnus-Zeller-Platz und Bisamkiez in Höhe des Überganges vom Tiroler Damm zum Schlaatz. Durch die zusätzliche Bebauung im Tiroler Damm ist die Zahl der Bewohner des Gebietes gestiegen. Zur Verbesserung des Angebotes des ÖPNV sollte an dieser Stelle eine weitere Haltestelle errichten werden. Es verkürzt die Wege von Bewohnern des Schlaatz und Teilen der Waldstadt zur Straßenbahn zum ÖPNV. Gerade für das Gebiet hin zur Drewitzer Straße...

B - 154 Radweg R1 und Europa-Wanderweg

Der von vielen Radfahrern und Fußgängern genutzte Uferweg ist zwar sehr schön, aber leider viel zu schmal geraten. Radfahrer und Fußgänger behindern sich hier gegenseitig.

B - 153 Verbindung Potsdam West nach Hermannswerder

Ich muss schon sagen, dass ich sehr traurig war, als ich davon erfuhr dass sich die Stadt Potsdam nun doch für eine Hybridfähre anstatt einer Brücke zu Überquerung der Havel entschlossen hat. Eine Fähre mag für einen Touristen ja romantisch erscheinen, für einen Schüler oder Berufstätigen der diese Stelle gern regelmäßig, schnell, günstig und sicher passieren möchte allerdings keine echte Alternative. Es ist wirklich Schade das in einer wachsenden Stadt wir Potsdam nicht mit dem nötigen...

B - 152 Bahndamm Templiner See

Die Verkehrssituation in einer wachsenden Stadt wie Potsdam ist dringend zu überarbeiten. Warum diese Ziele erst mit 2035 angestrebt werden, entzieht sich mir völlig. Insbesondere die Fahrradsituation ist absolut unbefriedigend, da hier in der Vergangenheit viele Fehler begangen wurden. Bahndamm Templiner See: Warum wurden im Zuge der Sanierung der Eisenbahnbrücke, anders als in der stätischen Ankündigung, keine Fahrradrampen gebaut? Warum wurde der Weg entlang am Ufer mit einem wassergebundenen...

B - 151 CO2 neutrale Energieversorgung im INSEK

Das INSEK wird mit folgender Aussage vorgestellt: "Zusätzlich zu den sechs Aktionsfeldern wird das Thema „Klimaschutz und Klimaanpassung“ als Querschnittsthema im gesamten INSEK behandelt, da es sich um eine gemeinsame Aufgabe handelt." Dies ist jedoch nur sehr unzureichend der Fall. Die Bekämpfung des Klimawandels ist die größte und existentielle Herausforderung der kommenden Jahre. Gelingt es nicht, den Temperaturanstieg auf unter 2 Grad zu begrenzen - und wir sind bereits bei mehr als einem...

B - 150 Kreuzung Am Horstweg Waldstraße entschärfen

Diese Kreuzung ist insbesondere morgens sehr gefährlich für Fußgänger und Radfahrer (Grundschüler!) . Hier kreuzen sich nicht nur die HMA und die Waldstraße, sonder auch die kleine HMA und die Tram. Die Einbahnstraßen Regelung in der kleinen HMA hat keine spürbare Entlastung gebracht. Bitte ggf. Verkehrsbüro mit Konzeption für Entschärfung der Situation beauftragen

B - 149 Durchgängiger Radweg

Im Sinne eines durchgehenden Radweg es von Am Stern bis zur MAZ wäre der Ausbau des Radweges mit einer wassergebundenen Oberfläche oder Splitt überlegenswert. Im Sommer verwandelt sich dieser Abschnitt in Zuckersand, bei Regen in Matsch.

B - 148 Nuthewinkel - Anbindung an Nahverkehr verbessern

Das Wohngebiet Nuthewinkel ist hinsichtlich des ÖPNV isoliert gelegen, da der Regierungsstandort Heinrich-Mann-Allee 103 und das Humboldt-Gymnasium keinen Durchgang ermöglichen. Laut Bebauungsplan ist ein Fuss- und Radweg geplant, der das Wohngebiet mit der Tram Station Kunersdorfer Straße verbinden soll, leider ist dieser nicht realisiert worden. Bitte verwirklichen Sie die ursprüngliche Planung eines Radweg über das Gelände der Bundespolizei.

B - 147 Kopfsteinpflaster Kolonie Daheim

Der Straßenbelag in der Kolonie Daheim ist in katastrophalen Zustand. Radfahrer müssen auf den Gehweg ausweichen, was angesichts zweier Kitas im Gebiet zu gefährlichen Situationen führt. Im Sinne einer barrierefreien Stadt wäre eine Sanierung des Straßenbelags (Kopfsteine) wünschenswert, die auch Fahradfahrern und gehbehinderten Personen eine sichere Nutzung der Straßen erlaubt, beispielsweise durch Pflasterung.